Silvesterlauf e.V.
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Für die Sicherheit der Läufer und attraktiver für die Zuschauer

„In Richtung Viehmarkt waren die Zuschauerzahlen nie so hoch wie im Innenstadtbereich. So kamen die Läufer in diesem Jahr in den Genuss häufiger an den anfeuernden Menschen vorbeizulaufen und die Zuschauer hatten dem ersten Anschein nach auch mehr davon.“ Tobias Müller, Verfasser eines Eintrags in unserem offiziellen Gästebuch, bringt es auf den Punkt.

Auch die Offiziellen des Silvesterlauf Trier e.V. sind sich einig: Die Laufrunde auf einen Kilometer zu begrenzen bietet Vorteile für Läufer wie für Zuschauer. Deswegen entschlossen sich die Macher auch in diesem Jahr die Regelung vom vergangenen „deutschen Sao Paulo“ beizubehalten.

Auch Christoph Wiesemes, ebenfalls Verfasser eines Eintrags auf unserer Gästebuch-Seite, merkte freudig nach dem letzten Lauf an: „…als Teilnehmer am Volkslauf der Männer kann ich die Neuregelung der Streckenaufteilung (1-km Runde) nur befürworten und würde eine dauerhafte Festlegung begrüßen.“

Egbert Ries, 2. Vorsitzender und zuständig für die Koordination rund um den Silvesterlauf, wirbt für die neue Lösung: „Sicherlich konzentriert sich so die Dichte an Zuschauern, was für die Läufer noch eine angeheiztere Atmosphäre schafft. Zudem müssen wir auch der Sicherheit unserer aktiven Teilnehmer Rechnung tragen: mit dem durch die Eislaufbahn auf dem Kornmarkt entstandenen Nadelöhr ist diese nicht mehr in der Form gewährleistet, wie wir uns das zum Wohle der Sportler wünschen.“