Silvesterlauf e.V.
Silvesterlauf

Jetzt für den Silvesterlauf anmelden

Start frei für den Run auf die Startplätze: Ab sofort ist die Silvesterlauf-Anmeldung freigeschaltet. Wer schon die Vorfreude auf den perfekten sportlichen Jahresabschluss in der Trierer Innenstadt beim 29. Bitburger-0,0%-Silvesterlauf spüren möchte, kann sich hier sofort seine Startnummer für den 31. Dezember 2018 sichern. Die traditionellen Wettbewerbe: 1 Kilometer für Kinder, 5 Kilometer für Jugendliche (Jungs haben ein eigenes Rennen, Mädchen starten im Volkslauf der Frauen), 5 Kilometer für Frauen und 8 Kilometer für Männer. Motto: Zuerst die internationalen Asse anschauen, anschließend selbst die Atmosphäre in der Dämmerung genießen.

Falls es jemanden gibt, der den Silvesterlauf in Trier noch nicht kennt: Was macht ihn so einzigartig? Diese Frage beantworten am besten die Protagonisten des Silvesternachmittags. „Wenn man an den Sambatrommlern vorbeiläuft, macht man automatisch schneller“, lobte Konstanze Klosterhalfen nach ihrem zweiten Sieg in Folge im Jahr 2017 die Atmosphäre. „Ich bin selten bei einem Wettkampf gelaufen, bei dem es so laut ist“, rückte Martin Sperlich, 2017 bester Deutscher, das „Tollhaus Trier“ ins rechte Stimmungslicht. In Anlehnung an den ältesten Silvesterlauf der Welt wird das Rennen häufig „das deutsche São Paulo“ genannt.

Die in Trier wohnhafte rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer ist seit Jahren Stammgast an der Strecke. Mit ihrer Einschätzung „Die Weltspitze ist wieder zu Gast in Trier“ begrüßte sie zuletzt im Gespräch mit Stamm-Moderator Wolf-Dieter Poschmann die Zuschauermenge auf dem Hauptmarkt. Dort, im Herzen der einstigen Hauptstadt des weströmischen Reiches, befinden sich Start und Ziel der zuschauerattraktiven Ein-Kilometer-Runde durch die Altstadt.

Im 8 Kilometer langen Männer-Elitelauf bestimmen meist afrikanische Läufer das Geschehen. Die größte Strahlkraft ging 2009 von Haile Gebrselassie aus, der mit 22:23 Minuten nur zwei Sekunden über dem Kursrekord von Isaak Kariuki blieb, der 1997 diese Marke auf dem schnellen Rundkurs nahe der Porta Nigra aufstellte. Rekordsieger ist mit fünf Erfolgen zwischen 2005 und 2014 Weltklasseläufer Moses Kipsiro aus Uganda.

Trotz internationaler Orientierung liegt der Fokus auch auf den deutschen Läufern. Konstanze Klosterhalfen durfte sich 2016 und 2017 im Konfettiregen und bei Sambaklängen als Siegerin feiern lassen, von den Rekordsiegerinnen Leah Malot und Sabrina Mockenhaupt ist sie nur einen Erfolg entfernt. Bei den Männern gab es bislang drei deutsche Sieger: Olaf Dorow (1990), Thorsten Naumann (1996) und Homiyu Tesfaye (2013). Unvergessen ist das Duell, das sich Europameister Jan Fitschen 2006 mit dem siegreichen Afrikameister Kipsiro lieferte.

Die Volksläufe der Männer und Frauen sind ebenfalls 8 Kilometer und 5 Kilometer lang. Ein Blick in die Nachwuchs-Siegerlisten zeigt klangvolle Namen, die den Silvesterlauf als Sprungbrett für eine Laufkarriere nutzten – wie Guido Streit, Thorsten Baumeister, Hendrik Pfeiffer oder Sebastian Hendel, den aktuellen deutschen Meister über 5000 m und 10 000 m. Oder Gesa Krause, Jugendlauf-Siegerin 2010 und 2011. Die Hindernis-Europameisterin startet seit zwei Jahren für den Silvesterlauf Trier e.V. – als „Star zum Anfassen“ selbstverständlich auch beim „deutschen Sao Paulo“.

Uncategorized

10. Ferienfreizeit des Silvesterlauf Trier e.V.

Am frühen Morgen des 23. Juni startete unsere Jugendabteilung mit knapp 40 urlaubsreifen Jugendlichen und Betreuern in ihre wohlverdienten Ferien. Mit einem Betreuerteam rund um Hauptorganisator Franz Ott entschieden sie sich 2018, zum zehnten Jubiläum der, vom Verein angebotenen, Sommerferienfreizeiten, nach Sonne und Meer in Kroatien im letzten Jahr, nun für einen Szenenwechsel hin zu Bergen und Seen. So landete die Gruppe nach einer zwölfstündigen Busfahrt in dem kleinen Ort Faak am See, in der südösterreichischen Region Kärnten.
Gut gelaunt dort angekommen fanden wir Unterkunft in dem Selbstversorgerhaus „Zwergenheim“, welches von Herrn Schreiber geführt wird, der uns während unseres zweiwöchigen Aufenthaltes dort sehr gut beraten und großartig unterstützt hat. Das große, von Bergen umgebene, Haus mit genügend Zimmern, Speise- und Aufenthaltsräumen, sowie einem weitläufigem Gelände und optimaler Lage in direkter Nähe zu See oder Bahnhof bot für unsere Zwecke den bestmöglichen Platz, sodass sich dort alle von Anfang an wohlfühlten.
Die Umgebung und das Haus ermöglichten es dem Betreuerteam ein vielfältiges und abwechslungsreiches Programm auf die Beine zu stellen, welches an den jeweiligen Tag und die Stimmung der Gruppe angepasst wurde.
Meist starteten wir unseren Tag morgens um halb neun mit einer Runde Sport. Wer wollte (und bereit war sich zu dieser Zeit aus dem Bett zu quälen) konnte an verschiedenen Angeboten, wie Radfahren, Laufen oder auch Zumba teilnehmen, was allseits mit großer Begeisterung angenommen wurde. Doch hier endeten die sportlichen Ambitionen der jungen Urlauber bei weitem nicht. Auch mittags ging es an verschiedenen Tagen sportlich weiter.
Nichtsdestotrotz verbrachten wir auch zahlreiche, entspannte Nachmittage am Faaker See, die von Picknicken, Schwimmen, Ruder – oder Tretboot fahren, Rutschen oder sogar einer großen halbstündigen Zumbaaktion, an der die gesamte Gruppe teilnahm, begleitet wurden. Ähnlich ruhigere Tage verbrachten wir beispielsweise damit, den Bauernmarkt, welcher direkt vor unserer Tür stattfand, zu besuchen oder die naheliegende Gemeinde Villach auf verschiedene Arten zu erkunden. Aktionsreicher ging es zu, als beispielsweise verschiedene Kleingruppen den Rotschitza Klettersteig erklommen oder Bergtouren auf den Dobratsch in 2166 Metern Höhe (mit Besuch des Gipfelkreuzes) und über den Gerlitzen, mit 1909 Metern unternommen wurden, welche wir danach mit einem Besuch des Ossiacher Sees beendeten. Letzteren erreichten wir über eine aufregende Fahrt mit Gondel und Seilbahn.
Neben diesen gesetzten Punkten blieb natürlich noch genügend Zeit sich auszuruhen und selbst zu bestimmen, was man mit seiner freien Zeit anfangen möchte. Egal ob Wikingerschach, Mölkky, Badminton, Slackline, in der Hängematte entspannen, diverse Brettspiele oder in Kleingruppen den Ort erkunden; der Fantasie wurde keine Grenze gesetzt.
Nicht nur sportlich, sondern auch kreativ durfte sich unsere Gruppe beweisen. Beispielsweise bei verschiedenen Spielelementen, wie Pantomime oder Montagsmaler, Theaterstücken, die aufgeführt werden sollten oder im Rahmen des City Bounds in Villach, bei dem den, von Betreuern angeführten, Kleingruppen verschiedene Aufgaben gestellt wurden, die von Singen über Fotografieren oder selbst ausgedachten und aufgeführten Märchen reichten.
Doch nicht nur dort, auch in der Küche sollten die Jugendlichen Kreativität beweisen. So waren sechs Themenabende angedacht, an denen mit der Hilfe von „Kalle“ Becker und „Mecki“ Meiling traditionell indisch, österreichisch, griechisch, italienisch, amerikanisch und spanisch gekocht wurde. Unterstützt wurde jedes Küchenteam durch Jugendbetreuer Titus Pütter, der ebenfalls mit Rat und Tat zur Seite stand. Natürlich ließen es sich die Kleingruppen nicht nehmen auch kleine Showeinlagen einzustudieren, um ihr Essen zu präsentieren, sodass wir mit Musik und Kultur der verschiedenen Länder in Berührung kamen. Dadurch sahen wir indische Gewänder, Franz und Sissi, abgewandelte griechische Götter und Figuren, Romeo und Julia, den Präsidenten der USA und Köche, die ihr gesamtes Menü auf Spanisch vortrugen. So hielt auch diese Freizeit viel Neues bereit, ohne dass jemand nur eine Sekunde an Langeweile denken konnte. Selbst wer zum zehnten Mal dabei war, war von, schon Tradition gewordenen Abläufen und neuen Programmpunkten gleichermaßen begeistert.
Nach aufregenden Morgenden und Abenden ging es mitunter abends ebenso lustig weiter. Auf die Gruppe warteten viele verschiedene gemeinsame Spieleabende und Spiele oder auch gemütliche Gesangsrunden am Lagerfeuer.
Die Zeit in dem gemütlichen Heim in Faak verging für uns wie im Flug, sodass wir nach zwei Wochen voller Spaß ein wenig traurig erneut unsere Koffer packen mussten. Der krönende Abschluss des Heimreisetages und bevor die lange Fahrt begann, lag jedoch in der Teilnahme des Faaker-Seelaufes, bei dem fast alle Personen aus unserer Gruppe antraten. Dieser Lauf wurde sowohl von der Seite der Freude, als auch der Teilnahme ein voller Erfolg, da Tim Winkelmann im Gesundheitslauf über 4,5 Kilometern den insgesamt dritten Platz im Rennen belegen konnte, sowie Jonas Horn und Antonia Shen den jeweils ersten in ihrer Altersklasse. Und auch die restlichen Teilnehmer überquerten, wild angefeuert von ihren Freunden, und nicht minder stolz, mit viel Spaß die Ziellinie.
Zum Schluss gilt noch unser besonderer Dank Herrn Siefer vom Ferienwerk Köln, dem wir die Idee des Reiseziels zu verdanken haben und der uns freundlich und hilfsbereit zur Seite stand. Wir danken auch Kylltal Reisen, die uns mit einem netten Busfahrerteam wieder mal erfolgreich und sicher ans Ziel gebracht haben und sich auch von musikalischen Einlagen auf der langen Fahrt nicht aus der Ruhe bringen ließen.
An dieser Stelle bedanken wir uns auch bei Franz-Josef Ott, unserem emsigen Organisator, Trainer und Reiseführer, der uns Jahr für Jahr diese einzigartigen Freizeiten ermöglicht. Es
war für die gesamte Gruppe eine unglaublich schöne und entspannte Zeit, an die sich alle noch gerne erinnern werden
Leonie Ferber u.a.

Vereinsleben

Hospizlauf 2018 – wenn Laufen zur Nebensache wird

Im Vorfeld zur 15. Auflage des Hospizlaufes stand natürlich schon fest, dass der Lotto-Silvesterlauftreff wieder eine Staffel stellt, die die Strecke komplett absolviert.
Ein Lauf, beim dem nicht siegen im Vordergrund steht, sondern für die gute Sache ein Zeichen zu setzen und Spenden für das Hospizhaus in Trier zu sammeln.

Bei sommerlichen Temperaturen ging es los. Der Startschuss fiel um 12:00 Uhr in Koblenz am Deutschen Eck. Gestartet wurde mit fünf Silvester-läuferinnen und -läufern. Laufend, radelnd oder mit dem Mannschaftsbus ging es zum ersten Zwischenstopp.

Wenn es dieses Jahr auch nicht so heiß wie im Vorjahr war, so waren wir doch sehr dankbar über die vielen Versorgungsstationen, die auf den Strecken kurzfristig aufgebaut wurden, um die Hospizläufer mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Manchmal half natürlich auch einfach einmal eine kalte Dusche, um bei Laune zu bleiben.

Während Andrea nahezu mit ihrem Fahrrad verwachsen war, wechselten die anderen Teilnehmer vom Laufmodus in den Fahrradmodus und zurück. Schlussendlich hat Andrea nahezu die komplette Strecke mit dem Fahrrad absolviert. Zwei Etappen – darunter die schwarze 13 – die längste Nachtetappe brachte sie laufend hinter sich. Respekt!

Neben Salzstangen, frischem Obst und diversen Leckereien, die an den kurzen Zwischenstopps verzehrt werden konnten, freuten sich natürlich alle auf eine längere Pause in Poltersdorf. Nudelsalat, ein Stück Fleisch, um gestärkt den Lauf durch die Nacht aufnehmen zu können.

Gegen 22:40h erreichte die Gruppe das Cafe Bauer in Zell. Frischer Kaffee, leckere Snacks – da lacht das Läuferherz. Es geht weiter nach Reil, Traben-Trabach, Kindel, Bernkastel, Wintrich. Stunde um Stunde vergingen. Knapp 150 km liegen hinter uns. Es ist 05:17 Uhr. Die Nacht neigt sich dem Ende zu. Die Sonne geht auf. Nur noch ca. 7 Stunden bis zum Ziel. Wir sind müde – aber wir packen das!

Hospizläufer, die das Wort Streusel-kuchen hören, wissen – wir reden über eine Hospizlauf-Tradition in Piesport. Die Meister des Streuselkuchens warten vor ihrer Bäckerei, um ihren verdienten Applaus für ihre gute Tat zu ernten. Ein schöner Moment – ein wenig Gänsehaut.

Es geht weiter nach Neumagen, über Leiwen nach Detzem zur Staustufe.

Nun ist es nicht mehr lange bis zum Zieleinlauf beim Hospizhaus in Trier. Rund 21 Stunden sind die Starter von Koblenz nun unterwegs. Trotzdem scheinen alle recht fit zu sein. Die letzten Etappen können kommen. Auf geht es nach Mehring, Schweich, Ruwer. Die letzte Etappe steht bevor. Alle sammeln nochmal ihre Kräfte, um auf dem letzten Streckenabschnitt dabei zu sein.

Die letzte Etappe

Im Hospizlauf-Tempo von 6 Minuten und 30 Sekunden pro Kilometer fährt ein Führungsfahrzeug der Polizei vor der nun großen Anzahl von Hospizläufern voraus. Viele sind nun schon über 23 Stunden auf den Beinen – oder im Sattel. Nur noch knapp eine Stunde bis zum Ziel – da gibt nun keiner mehr auf.

Schirmherrin und Bundesministerin Katarina Barley steigt ab dem Verteilerkreis in die Läufergruppe ein und begleitet diese bis ins Ziel.

Es wurde nochmal heiß auf der letzten Etappe. Die Sonne gab alles. Pünktlich um 12:00 Uhr laufen die Hospizläufer beim Hospizhaus ein. Es ist geschafft. Jetzt darf gefeiert werden, und jeder Teilnehmer hat sich das kühle, frische Bier redlich verdient.

Fast schon ein kleiner Superman – unser Winfried!

Natürlich geht es beim Hospizlauf darum, Spenden einzusammeln für das Hospizhaus Trier.

Und Winfried konnte neben der sportlichen Leistung, wieder die komplette Strecke radelnd oder laufend absolviert zu haben, einen ordentlichen Scheck überreichen.

Dank seiner 33 Sponsoren, die er für die Spendenaktion gewinnen konnte, freute sich das Hospizhaus über seinen Spendenscheck über 4444 Euro. Wir sind froh, dass wir einen solchen tollen Sportsmann bei seiner Spendenaktion unterstützen konnten. Glückwunsch!

 

Fazit: Insgesamt haben die Silvesterläufer knapp 700 km laufend und radelnd hinter sich gebracht. Eine tolle Leistung. Und auch nächstes Jahr braucht das Hospizhaus unsere Unterstützung. Gerne sind wir wieder dabei!

1 2 3 4 5 6

Firmenlauf

Gesa gibt Gas – … auch beim LOTTO-Lauftreff

gesa-krause100~_v-gseapremiumxlFür unser prominentes Vereinsmitglied Gesa Krause geht es auf die Saisonhöhepunkte zu. Nach Höhentrainingslagern in Kenia und Südafrika arbeitet das Trierer Silvesterlauf-Aushängeschild nun an der Schnelligkeit. Deshalb startete die 3000-m-Hindernis-Europameisterin am Freitagabend (8. Juni) über 800 Meter beim Leichtathletikmeeting in Dessau. Mit ihrer Zeit von 2:04,45 Minuten als Elfte im internationalen Feld der Spezialistinnen durfte Gesa sehr zufrieden sein, blieb sie doch nur unwesentlich über ihrem 2017 aufgestellten Rheinlandrekord (2:03,09).

„Allmählich tritt die Erholung von den harten Trainingswochen bei Gesa ein“, sagte Trainer Wolfgang Heinig: „Mit Blick auf die Saisonhöhepunkte sind wir gut unterwegs.“ Am Sonntag, 22. Juli (Startzeit 16.50 Uhr) tritt Krause bei den deutschen Meisterschaften in Nürnberg ebenso als Titelverteidigerin an wie Anfang August bei den Europameisterschaften in Berlin. Der Startschuss zum EM-Vorlauf im Olympiastadion erfolgt am Freitagvormittag, 10. August; das Finale steht am EM-Schlusstag (12. August) als einer der großen deutschen Höhepunkte der Titelkämpfe nachmittags auf dem Programm. EIN TIPP: Wer Interesse hat, mit Gesas Trierer Anhängern im 35 Plätze umfassenden Silvesterlauf-Block zu sitzen, wenn die Entscheidungen fallen, wende sich an kontakt@silvesterlauf.de – ein kleines Kartenkontingent ist noch über den Verein verfügbar.

Gesa gibt aber nicht nur Gas auf der Bahn, sondern auch beim LOTTO-Silvesterlauftreff unseres Vereins. Am Montag, 18. Juni, ist sie das nächste Mal in Trier und wird beim LOTTO-Lauftreff mittrainieren. Keine Sorge: Niemand wird überfordert. Sie wird es an dem Tag ruhig angehen lassen, vor allem werden sie und ihr Trainer Wolfgang Heinig allen Lauftreffteilnehmern wertvolle Anregungen für die richtigen Gymnastikübungen und weitere Tipps geben. Autogrammwünsche werden selbstverständlich auch erfüllt. Das Besondere: Auch Nicht-Vereinsmitglieder sind herzlich willkommen. Beginn: Montag, 18. Juni, 18.30 Uhr. Treffpunkt ist der Parkplatz am Turm Luxemburg auf dem Petrisberg – wie beim regelmäßigen Termin (immer mittwochs, 19.00 Uhr).

 

 

 

Firmenlauf

Spendenübergaben zum 5. Bitburger 0,0% Firmenlauf Trier an Papillon Trier

IMG_1644Auch dieses Jahr bei der 5. Ausgabe des Bitburger 0,0% Firmenlauf Trier nutzten wir unsere Veranstaltung um etwas Gutes zu tun. Von jedem Läufer spenden wir 50 Cent an Papillon Trier.
Wir freuen uns Papillon mit den Lauf unterstützen zu können. Von der wertvollen Arbeit der Einrichtung mit Sitz in der Krahnenstraße konnten wir uns bei Vorgesprächen und nun nochmal bei der Spendenübergabe überzeugen. Die geschulten Mitarbeiter helfen täglich Kindern deren Eltern an Krebs erkrankt sind. IMG_1655Das Programm reicht von kindgerechter Erklärung über, Aufmunterung aber auch Ausflüge um die Eltern zu entlasten gehören zum Alltag. Eine ausgewöhnlicher Einrichtung mit toller Arbeit und Menschen. Vielen Dank für Eure tägliche Arbeit und Hilfe.
Durch die tolle Beteiligung am Lauf konnten wir am Freitag einen Scheck über EUR 1600,. an Herrn Becker, der die Einrichtung gründetet, überreichen.
Siegerehrung Teil 2: Wir nutzten die Gelegenheit direkt um eine kleine Korrektur vorzunehmen. IMG_1647Durch einen Schreibfehler wurde irrtümlich das Team getFit Trier, mit dem bekannten Lauf- und Triathloncoach „Jens Nagel“ um den 2 Platz in der Mixed Wertung gebracht. Das wollten wir natürlich so nicht stehen lassen und luden das Team zur Scheckübergabe ein und konnten die Ehrung dort nachholen.
Wir freuen uns schon jetzt auf die 5. Ausgaben des Firmenlauf – Save the Date 29.05.2019

 

Firmenlauf

Papillon – Für Kinder krebskranker Eltern

Firmenlauf

Erfrischend mehr drin – tolle Aktion der AOK beim 5. Bitburger 0,0% Firmenlauf in Trier am 09.05.2018

Vereinsleben

Silvesterläufer erfolgreich beim Eurocross in Diekirch!

Vergangenen Sonntag starteten vier unserer Nachwuchsläufer in Diekirch beim Eurocross.

Carlotta Sibi debütierte in dieser Disziplin und konnte bei den Jahrgängen 2005/2006 in 9:51 min über die knapp 2000 Meter lange Distanz eine starke Leistung abrufen. Ebenso lief Jan Rinnenburger seinen ersten Crosslauf und konnte in 15:42 min die 2900 Meter lange Strecke hinter sich bringen. Der betreuende Trainer Franz Ott war sehr stolz auf beide Leistungen und auf den Mut, sich beim ersten Crosslauf der fordernden Strecke zu stellen.

In Lauf der Jahrgänge 2003 – 2004 konnte sich Rebecca Bierbrauer als souveräne Siegerin feiern. Trotz einer Fehlleitung der ersten Läuferinnnen gewann sie in 10:57 min über 2710 Meter mit 13 Sekunden Vorsprung! Rebecca startete auch im Vergleichswettkampf für den rheinländischen Leichtathletikverband.

Jonas Westermann erkämpfte sich in 32:06 min über 7630 Meter den vierten Platz der U23.

Firmenlauf

Unser Vereinsmitglied Hans Tilly ist Jahresseiger des Ehrenamtspreises Respekt

Foto: Friedmann Vetter - Trierischer VolksfreundAuch wenn diesen Preis viele verdient hätten, trifft es hier genau den richtigen. Hans ist auch in unserem Verein bekannt dafür ehrenamtliches Arrangement sehr ernst zu nehmen und tolle Ideen zu haben. So ist er bei uns das Bindeglied zwischen dem Partnerland von Rheinland-Pfalz Ruanda und dem Silvesterlauf Trier. Auch hier können wie uns in der Zukunft auf tolle Projekte freuen. „Lieber Hans, das hast du dir verdient und wir sind Stolz dich im Verein zu haben“

Foto: Friedemann Vetter,Trierischer Volksfreund

Vollständiger Bericht: Trierischer Volskfreund