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Gesa Krause erhält DLV-Ehrenschild

Foto: Peter Middel

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Weitere große Ehre für Gesa Krause: Nachdem die Hindernis-Europameisterin vom Verein Silvesterlauf Trier Anfang November beim Sportpresseball in Frankfurt als „Sportlerin mit Herz“ ausgezeichnet worden war, erhielt sie im Rahmen des Verbandstages des Deutschen Leichtathletik-Verbandes  für ihre Fairness und ihren bewundernswerten Kampfgeist das DLV-Ehrenschild. Für den scheidenden DLV-Präsidenten Clemens Prokop war das Überreichen der Trophäe eine seiner letzten Amtshandlungen: Der Jurist aus Regensburg gab die Führung des Verbandes nach 17 Jahren im Amt am vergangenen Wochenende an Jürgen Kessing ab.

Gesa Krause ist die erste Athletin überhaupt, die mit dem DLV-Ehrenschild geehrt wurde. Ausschlaggebend dafür war ihr vorbildliches Verhalten im WM-Finale von London, als sie unverschuldet von einer Gegnerin zu Fall gebracht worden war, das Rennen trotz großen Rückstands und erkennbarer Verletzung bravourös zu Ende lief – und anschließend von großer Fairness zeugende Interviews gab, in denen sie auf jegliche Schuldzuweisung verzichtete.

Wenige Wochen vor ihrem Start beim 28. Bitburger-Silvesterlauf am 31. Dezember in Trier sagte Krause am Rande der Ehrung in Darmstadt:  „Ich bin gesund und mental gut drauf. Die zwei Wochen absolute Pause nach der WM in London haben mir gut getan, auch wenn es zunächst schwierig war, danach wieder anzufangen.“

Dem Silvesterlauf vorgeschaltet ist für sie noch ein Skilanglauf-Trainigslager im italienischen Livigno. „In Trier wird es mir deshalb noch an Spritzigkeit fehlen, aber mein bevorstehendes Heimspiel hilft mir als Motivation während der kommenden Trainingswochen sehr.“

Die Triererin  fokussiert sich ansonsten bereits ganz auf die Europameisterschaft 2018 in Berlin. „2009 war ich dort bei der WM als Zuschauerin dabei. Das Stadion hat etwas Magisches“, erzählt die 25-Jährige. Und: „Das Ziel Berlin motiviert mich im Training täglich aufs Neue. 2018 werden die Karten neu gemischt, aber ich möchte bei der Heim-EM meinen Titel verteidigen.“

Der Silvesterlauf Trier e.V. wird Gesa übrigens zur EM begleiten. Der Verein hat einen Bus gechartert und Tickets für die EM-Rennen besorgt. Für Infos und Anmeldungen schreiben an: info@silvesterlauf.de

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Borne ist aktiv – nicht nur beim Silvesterlauf

borne_firmengruppe_logoDie Borne Firmengruppe tut viel für ihre Angestellten. Der neue Premiumpartner des Silvesterlauf Trier e.V. – Namensgeber des 5-km-Volkslaufs der Frauen – bietet seinen Mitarbeitern zur Erhaltung von Gesundheit und Leistungsfähigkeit ein umfangreiches Fitnessangebot und unterschiedliche Entspannungsmöglichkeiten, wie beispielsweise die hausinterne Massage. Des Weiteren bietet das Unternehmen Unterstützung für eine gesunde und bewusste Ernährung.

 

Der internationale Fertigungsspezialist sucht übrigens ständig motivierte Mitarbeiter. Wer auch Teil der Borne Familie werden will, kann sich jederzeit bewerben. Denn durch aktuelle Betriebserweiterungen sind Stellen in den verschiedensten Bereichen offen. Für Auszubildende bietet Borne ein breit gefächertes Angebot.

Infos unter: https://www.borne.de/ueber-uns/jobs/

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Borne Firmengruppe neuer Premiumpartner

Borne Firmengruppe
Die Borne Firmengruppe und der Silvesterlauf Trier e.V. gehen gemeinsame Wege. Als neuer Premiumpartner für die kommenden beiden Jahre unterstützt das 1956 in Sirzenich vor den Toren Triers gegründete Familienunternehmen die Jahresabschlussveranstaltung in der Römerstadt.

Borne und der Silvesterlauf-Verein wollen gemeinsam einiges bewegen. Zum Sponsoringpaket zählt das Namenspatronat für den BORNE-Volkslauf der Frauen über fünf Kilometer. Besonders am Herzen liegt den Partnern im Rahmen ihrer Zusammenarbeit das soziale Engagement – als Adresse wurde das Demenzzentrum für die Region Trier ausgewählt.

Bei der Anmeldung zum 28. Bitburger-Silvesterlauf in Trier werden alle Teilnehmer dazu aufgerufen, zwei Euro für das Demenzzentrum zu spenden. Die Wirkung ist dreifach: Sowohl die Borne Firmengruppe als auch der Silvesterlauf Trier e.V. erhöhen diese Spende um jeweils zwei Euro. Das Demenzzentrum erhält also den dreifachen Betrag der Teilnehmerspenden.

„Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist bei Borne fest in der Unternehmenskultur verankert“, erklärten die Geschäftsführer Margret Borne-Müllerklein und Frank Borne bei der Unterzeichnung des Zweijahresvertrages. „Ziel ist es, die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter zu erhalten und zu fördern.“ Dazu hat das Unternehmen die Laufgruppe GO BORNE gegründet, in der Mitarbeiter professionell vom ausgebildeten Sportlehrer Istvan Kardos betreut werden. Diese Gruppe nimmt auch an unterschiedlichen Laufveranstaltungen der Region teil – so auch am 28. Bitburger-Silvesterlauf in Trier am 31. Dezember 2017.

„Zudem ist es Teil unserer Firmenphilosophie“, so die Geschwister Borne, „uns sozial in der Region zu engagieren.“

Hinter Borne – und seit über 20 Jahren auch der Marke Mosel Türen – steckt die Faszination eines internationalen Fertigungsspezialisten mit inzwischen 1.100 Mitarbeitern. Innovationen garantieren seit über 60 Jahren den Erfolg. Immer auf der Grundlage des Mottos von Firmengründer Klaus Borne: „Worauf es ankommt, ist der Mut immer wieder neue Wege einzuschlagen.“

„Wir sind stolz, einen der größten Arbeitgeber der Region als wichtigen Partner des Silvesterlaufs gewonnen zu haben und freuen uns besonders darüber, mit der Zusammenarbeit einem sozialen Zweck zu dienen“, sagte der Silvesterlauf-Vereinsvorsitzende Christian Brand.

Im vergangenen Jahr erreichten 485 Frauen über fünf Kilometer das Silvesterlauf-Ziel auf dem Hauptmarkt.  „Wir sind optimistisch, diese Zahl diesmal zu übertreffen. Fünf Kilometer sind schließlich eine Distanz, die mit ein wenig Vorbereitung zu schaffen sind“, meinte Silvesterlauf-Organisationschef Egbert Ries.  Und ergänzte: „Außerdem spielt der Wettkampfgedanke im BORNE-Volkslauf der Frauen nur eine untergeordnete Rolle. Im Vordergrund steht das unvergleichliche Erlebnis, in der festlich illuminierten Trierer Innenstadt zum Jahresabschluss ein paar Runden zu drehen.“

Borne_Cover_Laufgrupper Frauen wichtig zu wissen: Die Anmeldung für den BORNE-Volkslauf der Frauen ist völlig unabhängig von der Leistungsstärke möglich. Und wer als „Profi“ die fünf Kilometer schneller als 22 Minuten laufen kann, meldet sich für den Sparkassen-Elitelauf an – und hat das Vergnügen, mit Weltklasseathletinnen wie Gesa Krause und Konstanze Klosterhalfen an der Startlinie zu stehen.

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Silvesterlauf-Ironman: Joachim Prinz

Der Silvesterlauf-Verein hat einen Ironman! Und der willIMG_4271sich den Start am 31. Dezember auf dem Hauptmarkt in Trier nicht entgehen lassen. Sein Name ist Joachim Prinz. Der Professor  am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Universität Duisburg hat seine sportlichen Wurzeln in Trier. Ende der 1980er Jahre zählte Prinz mit den Silvesterlauf-Begründern Berthold Mertes und Christoph Güntzer sowie Norbert Ruschel, Christoph Benzmüller und Andreas Hubertz zur Trainingsgruppe beim Post-SV Trier – und gehört dem Silvesterlauf Trier e.V. bereits seit dessen Gründungsjahr 2002 an.

Der Qualifikationswettkampf in Barcelona, bei dem Joachim Prinz im September seine Startberechtigung für den Ironman auf Hawaii erkämpfte, hat seine Spuren hinterlassen. „Wegen Achillessehenbeschwerden laufe ich im Moment zwar nicht, aber das wird bestimmt klappen“, sagt der 46-Jährige acht Wochen vor dem Silvesterlauf in Trier – ein Startplatz im NATUS-Volkslauf ist für ihn reserviert. Er wird die Startnummer „101“ erhalten. Die hat der erste Ironman des Vereins sich absolut verdient.

In 9:45:25 Stunden bewältigte Prinz in Barcelona die Gesamtdistanz von 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Es folgten 24 Stunden Bangen und Hoffen.  „Man erfährt die Slotvergabe immer erst am nächsten Tag, da unklar ist, wieviele Athleten in der jeweiligen Altersklasse ins Ziel gekommen sind und wieviele ihr Startrecht auf Hawaii wahrnehmen möchte“, erzählt Prinz, der als Jugendlicher noch 800-Meter-Spezialist war.

Der Silvesterläufer will. Und darf Anfang Oktober 2018 dann ein Stück Vereinsgeschichte schreiben – als erster Ironman-Finisher des Vereins.  Bis dahin soll auch die lädierte Achillessehne wieder halten: „Jetzt muss der Herr Graff den Fuß noch richten“, sagt Prinz. Herr Graff, genauer Dr. Karlheinz Graff, das ist ein renommierter Sportorthopäde aus Essen, der in den 1990er Jahren die Leichtathletik-Nationalmannschaft betreute. Auch seine Wurzeln liegen in Trier. Der Mertesdorfer war in seiner Jugend Mittelstreckler des  TV Germania Trier.

Reichlich zu erzählen haben wird Joachim Prinz den alten Lauffreunden und den 150 Gästen – darunter zahlreiche Topathleten – bei der Silvesterfeier im Hotel Mercure Porta Nigra am 31. Dezember. Insidern seien die sogenannten „Splits“, heißt Zeiten für die einzelnen Teilstrecken von Prinz in Barcelona an dieser Stelle mitgeteilt:  Schwimmen 1:01:57 Stunde  – 4:37 Minuten Wechselzeit –  Radfahren 4:50:50 Stunden – 3:25 Minuten Wechselzeit – Laufen 3:44:39 Stunden.

Chapeau, Prinzi!